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Frauensport

 

Trainingszeiten:

Freitags 20:00 bis 21:00 Uhr

ab Ostern bis zu den Herbstferien manchmal auch etwas länger

 Ort:

 Limeshalle Hüttlingen

 

 Übungsleiterinnen:

Helga Arnold

Claudia Kurz

Erika Fahrbach

 

 

Frauensport 2008

Die Sportstunde am Freitagabend steht eingemeißelt in den Terminkalendern meiner „Freitagsfrauen“. Babysitten bei den Enkeln oder sonstige Aktivitäten sind an diesem Abend nicht gewünscht.

Meine Truppe von gut zwanzig Frauen kommt pünktlich und sehr regelmäßig in die Trainingsstunde in die Limeshalle. Im Jahr 2008 konnten wir diese sogar recht kontinuierlich, ohne große Unterbrechungen durchführen. Längere Ferienzeiten werden durch ausgiebige Fahrradtouren ausgeglichen. Schon seit einigen Jahren ist allen klar: In den Sommerferien trifft „frau“ sich am Freitag um 18 Uhr mit Helm und Drahtesel „bewaffnet“ auf dem Dorfplatz zu einer Radtour von ca. 25 – 30 km (oder auch mehr…) mit anschließender Einkehr. Reich sind wir nicht nur an Jahren, sondern auch an Erfahrung. Jede von uns weiß, was sie sich zumuten kann; wo die Grenzen sind.

Unsere Turnstunden beinhalten ein gezieltes Training der gesamten Muskulatur und des Herz-Kreislaufsystems. Besondere Beachtung findet dabei unter anderem das Krafttraining und propriozeptives Training zur Sturzprophylaxe.

Dazu steht uns eine Vielzahl von Geräten zur Verfügung:  teilweise herkömmliche Kleingeräte wie z.B. Gymnastikball, Seil, Stab oder Reifen, aber auch Geräte des modernen Gesundheitssports wie Pezziball, Balancepad oder Step.

Wichtig ist – nicht nur für diese Altersgruppe (!) - ein zusätzliches, über die eine Sportstunde pro Woche hinausgehendes Ausdauertraining wie Rad fahren, schwimmen oder laufen bzw. walken.

Kraft und Ausdauer bewiesen 12 Frauen am 6. Juli. An diesem Tag fuhren wir per Fahrrad über Lauchheim hinauf aufs Härtsfeld, und das bei schönstem Wetter. Oben angekommen trafen wir auf die ausgeschilderte Tour 5. In Elchingen hatten wir reserviert für ein kleines aber stärkendes Mittagessen. Das half uns sogleich weiter hinauf zum Hohenberg bei Ebnat. Von hier aus genossen wir eine herrliche, wohlverdiente Aussicht. Allerdings hatten wir wohl nicht allzu viel mehr verdient, denn kurze Zeit später begann es, wie schon im Jahr zuvor, zu gewittern und zu regnen. Diesmal waren wir besser gerüstet, aber der Regen setzte uns doch mächtig zu. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, in Wasseralfingen noch eine kurze Rast in der Eisdiele einzulegen.

 

Im Dezember begann das 20. Jahr meiner Tätigkeit für diese Sportgruppe und wir alle freuen uns schon auf die Jubiläumsfeier im Dezember 2009. Ein Dankeschön geht an meine Vertreterinnen und an alle Helferinnen bei verschiedenen Gelegenheiten.

 

 

Helga Arnold,

Übungsleiterin Prävention

 

90 km – und kein bisschen müde

Es war wirklich nicht einfach, einen gemeinsamen Termin zu finden, aber am Sonntag, den 8. Juli, war es endlich soweit: Wir trafen uns auf dem Dorfplatz zu unserer ersten größeren Radtour und es beteiligten sich zwölf Frauen! Zünftig in Radlerkleidung und bis auf eine mit Helm waren wir an diesem Tag richtig auffällig. Mehrfach blieben Leute stehen, ließen die Gruppe vorbeifahren um schließlich ein erstauntes „Oooh, lauter Frauen!“ auszurufen.

 
Wir starteten bei sonnigem Wetter und ca. 20° kurz nach 8 Uhr, fuhren durch Aalen, Unterkochen, Oberkochen, auf verschlungenen Wegen auf den Albuch nach Tauchenweiler. Hier wurde uns unterstellt, ein Häkelclub zu sein und auf Nachfrage über unsere Radtour hieß es „..ja, ab Heidenheim geht es dann mit dem Zug zurück!“ Oh, diese Männer!

 

In Tauchenweiler gab es eine ausreichende Pause. Dann ging’s weiter hinauf nach Irmannsweiler und über Birkenteich ins Wental. Wir folgten dem schmalen Pfad und hielten kurz beim Wentalhof um eine Karte zu kaufen die später an eine daheimgebliebene Sportkameradin geschrieben wurde.

 

In einem Steinheimer Café wollten wir eine Kleinigkeit essen, aber sie hätten nur zehn von uns versorgen können. Das war uns zu wenig und wir zogen weiter zum „Kreuz“. Wir speisten vorzüglich, aber leider haben wir insgesamt in Steinheim sehr viel Zeit verloren. Der Himmel hatte inzwischen die Sonne versteckt..

 

Nach kurzer Irrfahrt fanden wir den breiten Radweg nach Heidenheim an der Brenz und landeten hier schließlich beim Gartenschaugelände (Mit dem Fahrrad nur Vorbeifahrt möglich). Die ersten dunklen Wolken zeigten sich und am nördlichen Ende der Stadt spürte man die ersten Tröpfchen.

 

Eigentlich wollten wir uns am Itzelsberger See noch ein Eis gönnen, aber die Wetteraussichten waren zu schlecht und wir zogen es vor, der Heimat zügig entgegenzustreben. In Königsbronn war es dann soweit. Die Regenausrüstung musste aktiviert werden. So eingepackt zu fahren war wohl etwas gewöhnungsbedürftig, denn unsere Geschwindigkeit verlangsamte sich zunächst deutlich.

Aber das dauerte nicht lange und je näher wir Hüttlingen kamen, umso flotter wurde die Fahrt wieder. Dolphi meinte zwischendurch, der Teufel sei hinter uns her.

Um ca. 17.45 Uhr waren wir zurück und alle wollten heim und unter die warme Dusche.

 

Beim Abschied in Hüttlingen waren wir uns einig:

1. Wir hatten fast 90 km in den Beinen und hätten noch viele Kilometer weiter fahren können,


2. Es hat alles gut geklappt und es hat uns gut gefallen


und
3. Das machen wir im nächsten Jahr wieder!

 

Ich danke Euch allen und verspreche Euch: Wir werden das wieder machen!

 

Mit dabei waren: Dorothea, Luise, Inge, Gerda, Marianne Traudl, Margret, Maja, Dolphi, Barbara, Irmgard und meine Wenigkeit. Wir grüßen Rita und Kathi, die auch gerne dabei gewesen wären.

 

Helga Arnold

Frauensport 2007

Wo? Limeshalle - Freitag 20 - 21 Uhr

Zu meiner Freitagsgruppe gehört nun schon seit einigen Jahren ein fester Stamm von zwanzig Frauen. Die meisten von ihnen kommen seit vielen Jahren. Manche sind sogar von (meinem) Beginn an dabei. Ich betreue diese Frauen-sportgruppe nun schon seit über 18 Jahren, genau seit Dezember 1989. Über eine so lange Zeit lernt man sich sehr gut kennen, zumal die Frauen wirklich sehr fleißig und pünktlich in die Turnstunden kommen. Als Übungsleiter weiß man genau, wo jede ihre ganz persönliche(n) Problem-zone(n) hat.

Der wertvollste Lohn für mich ist wenn am Schluss der Stunde eine Teilnehmerin zu mir sagt: „Das hat mir heute so gut getan. Ich war so verspannt und das ist nun alles weg.“

 .  .

 

 

In der Sporthalle steht nicht unbedingt das Ausdauertraining im Vordergrund. Alle Frauen betätigen sich selbst in dieser Hinsicht: Sie gehen entweder wandern, schwimmen, walken oder Rad fahren.

Deshalb konzentrieren wir uns vorwiegend auf die Förderung der Koordination, der Kraft und der Beweglichkeit. Die Möglichkeiten dafür sind nahe-zu unbegrenzt. Zum Glück haben wir eine große Auswahl an (Klein-) Sportgeräten, die wir fleißig benutzen: Seile, Stäbe, Reifen, Hanteln, Tubes, Expander, Therabänder, Bälle in verschiedenen Größen und für verschiedene Anlässe, Steps und mehr.

Da wir die Abteilung TuLA gelegentlich mit Kuchen und Salaten bei ihren Veranstaltungen unterstützen, können wir nun auch die zusätzlich angeschafften Geräte mitbenutzen.

Wie immer wurden bei gesperrter Sporthalle, insbesondere in den Ferien, Radtouren im näheren und weitern Umkreis durchgeführt. Ein besonderes Highlight war eine Stunde Aquafitness und Aquajogging im Hallenbad.

Ich danke allen, die mich im vergangenen Jahr unterstützt haben, besonders Claudia, der Spezialistin für Wassergymnastik.

Gerne laden wir weitere Frauen (50 – 70 Jahre) ein, zu uns zu kommen, oder auch mal nur zuzuschauen!

Helga Arnold, Übungsleiterin Prävention

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Turnen an Großgeräten, so hieß es auch in diesem Jahr wieder für unsere Kleinesten.....


Kat: TuLA TuLA